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Zuletzt geprüft: 2026-09-15.
Nach dem Workflow entscheiden
Perstat passt, wenn Opsgenie Ihr Team vor allem wegen der Verfügbarkeit alarmiert und Sie Messung, Rufbereitschaft, Statuskommunikation und die entstehende Aufzeichnung in einem Produkt haben wollen.
Eine andere Alternative passt, wenn Opsgenie vor allem als Sammelpostfach für Alarme vieler Fremdwerkzeuge dient. Dieses Modell der Alarmquellen baut Perstat bewusst nicht nach, und Alarme aus anderen Werkzeugen bleiben, wo sie sind.
Atlassians eigene Migrationswege sind Jira Service Management und Compass. Prüfen Sie diese zuerst, wenn die Atlassian-Integration oder die Aggregation fremder Alarme die entscheidende Anforderung ist.
Was Perstat ersetzt: Bereitschaftspläne, Eskalation von Push über SMS bis zum Anruf, Quittieren, Zeitleisten von Incidents.
Was Sie im selben Zug gewinnen: Monitoring mit 2 Regionen bei Free, 3 bei Pulse und allen 6 ab Sentinel. Das Quorum ist für 11 regionale Checktypen konfigurierbar, Agent und Heartbeat ausgenommen. Dazu kommen Statusseiten auf Ihrer eigenen Domain ab Sentinel und eine Verfügbarkeitsaufzeichnung, auf die sich Ihre Kunden stützen können.
Was wann umzieht: Die Migrationsanleitung Schritt für Schritt steht im Blog. Die Frist setzt Atlassian, nicht wir. Der Hinweis zum Verkaufs- und Supportende von Opsgenie legt sie auf den 5. April 2027. An diesem Tag werden nicht migrierte Kundendaten gelöscht.
Opsgenie-Konzepte auf Perstat abbilden
Opsgenie hat den Neuverkauf am 4. Juni 2025 beendet. Bestehende Kunden können laut Lizenzseite bis zum 5. April 2027 Plätze hinzufügen und nur dann verlängern, wenn die Laufzeit vor diesem Datum endet. Nach einer Migration schaltet sich Opsgenie 120 Tage später ab. Deshalb steht hier keine Preistabelle, und der Vergleich bleibt konzeptionell.
Die Tabelle zeigt, wo jedes Opsgenie-Konzept in Perstat landet, auch die beiden Lücken.
| Opsgenie-Konzept | In Perstat |
|---|---|
| Alarme | Incidents, per Quorum aus dem Monitoring bestätigt oder von Hand eröffnet |
| Eskalationsrichtlinien | Eskalationsstufen je Bereitschaftsplan: Push, dann SMS, dann Anruf |
| Bereitschaftspläne und Rotationen | Rotationen mit Warnung bei Abdeckungslücken, ab Sentinel |
| Quittieren | wer quittiert, übernimmt den Incident. Alle Geräte verstummen, Erinnerungen gehen an diese Person |
| Benachrichtigung per Anruf und SMS | persönliche SMS ab Pulse. SMS und Anrufe der Rufbereitschaft ab Sentinel, nur verifizierte Nummern, höchstens 2 Anrufe pro Incident |
| Heartbeat-Monitoring | Ihr Job ruft eine geheime URL auf. Ein Aufruf, der nach Periode plus Toleranz ausbleibt, eröffnet einen Incident |
| Integrationen in Monitoring-Werkzeuge | nicht das Modell, denn Perstat ist selbst das Monitoring. Signierte Webhooks und Slack senden nach außen |
| Incident-Zeitleiste und Post-mortem | am Incident, mit Maßnahmen, auf Ihrer Statusseite veröffentlichbar |
| Reporting | kuratierte Verfügbarkeitsaufzeichnung, redaktioneller Beispielreport, PDF-Report je Monitor für 7, 14, 30 oder 90 Tage, manueller Export als CSV plus Manifest auf Anfrage |
| Alarmaggregation aus vielen Werkzeugen | bewusst nicht nachgebaut. Perstat ersetzt die Alarmierung für Verfügbarkeit und sammelt keine Alarme fremder Werkzeuge |
In Perstat ersetzen der Bereitschaftsplan und seine Eskalationsstufen die Rotationen und Eskalationsrichtlinien von Opsgenie. Einen automatischen Import gibt es nicht. Bauen Sie Rotation und Eskalationsstufen vor dem Parallelbetrieb von Hand nach.

Niemand in der Rotation braucht ein iPhone. SMS ab Pulse und Anrufe in der Eskalation der Rufbereitschaft ab Sentinel erreichen jedes Telefon.
Im Parallelbetrieb migrieren
- Erfassen Sie Bereitschaftspläne, Eskalationsregeln, Nutzerkonten und Alarmquellen. Trennen Sie die Alarmierung für Verfügbarkeit von der Aggregation fremder Alarme, bevor Sie ein Ziel auswählen.
- Bauen Sie eine Rotation und Eskalation in Perstat nach und lassen Sie Opsgenie eine vollständige Rotation lang aktiv. Lösen Sie an einem Testendpunkt einen kontrollierten Incident aus. Prüfen Sie Push, SMS und Anruf, danach Quittieren und Wiederherstellung.
- Stellen Sie die Verfügbarkeitsmonitore und den Statusworkflow erst um, wenn die Wege übereinstimmen. Behalten Sie bei Bedarf einen anderen Aggregationsweg, und folgen Sie Atlassians Anleitung, um benötigte Daten vor dem Ende des Lebenszyklus zu sichern.
Starten Sie kostenlos mit dem Monitoring oder sehen Sie sich die Produkttour an. Die Tour braucht keine Anmeldung, und den Preis sehen Sie ohne Vertriebsgespräch.