Incidents und Post-mortems

Bestätigte Incidents öffnen sich von selbst; manuelle Incidents, Post-mortems und Maßnahmen halten den Verlauf an einem Ort statt verstreut im Chat.

Bestätigte Incidents

Ein per Quorum bestätigter Ausfall öffnet einen Incident, dessen Beginn auf der Sekunde der Bestätigung liegt. Jedes Ereignis landet auf der Zeitleiste: Stimmen der Regionen, Benachrichtigungen, Quittung, Wiederherstellung. Die Zeitleiste ist die Aufzeichnung, aus der Ihre Statusseite und Ihre SLA-Nachweise lesen.

Manuelle Incidents

Nicht alles, was ein Kunde bemerkt, ist ein Fehlschlag eines Prüfpunkts. Incidents lassen sich von Hand öffnen, mit oder ohne gebundenen Monitor, kuratieren und ausdrücklich auf den Statusseiten Ihrer Wahl veröffentlichen. Nichts wird stillschweigend veröffentlicht. Ab Sentinel enthalten, wie die Incident-Steuerung insgesamt.

Post-mortems und Maßnahmen

Ein Post-mortem hängt am Incident: Auswirkung, Ursache, Lehren, dazu Maßnahmen mit Verantwortlichen. Es geht bewusst vom Entwurf in den veröffentlichten Zustand, intern oder öffentlich. Die Post-mortem-Richtlinie beschreibt, wie wir unsere eigenen führen.

Quittung und Verantwortung

Wer quittiert, übernimmt den Incident: Die Eskalation stoppt, andere Geräte werden still, Erinnerungen richten sich an die verantwortliche Person. Der Zeitstempel der Quittung gehört zur Aufzeichnung. Deshalb endet die Eskalationskette in einem quittierten Incident und nicht in Stille.