Beispiel-SLA-Report

Jede Zahl in diesem redaktionellen Beispiel ist ein Beispielwert, und die Rechnung geht auf. Zeitstempel und Ausschlusslogik folgen der Produktaufzeichnung, aber Perstat erzeugt diesen Report nicht automatisch.

Zusammenfassung · api.example.com · Q2 2026

KennzahlWert
Verfügbarkeit, brutto99,925 %
Verfügbarkeit, nach Ausschluss angekündigter Wartung99,994 %
Bestätigte Incidents1
Wartungsfenster1
Prüfintervall30 s
Ausgeführte Checks1.572.480 (6 Regionen, 91 Tage)
Bestätigende Regionenna (Newark), eu (Frankfurt), as (Singapur), sa (São Paulo), af (Johannesburg), oce (Sydney)

Fenster

Fenster (UTC)UrsacheDauerAuf die SLA angerechnet
2026-05-03 02:41:12 bis 02:48:24Incident, per Quorum bestätigt00:07:12ja
2026-05-17 22:00:00 bis 23:30:00Wartung, angekündigt01:30:00nein, ausgeschlossen

Der Ausschluss entspricht einem angekündigten Wartungsfenster und trägt den Zeitstempel seiner Ankündigung sowie seine echten Grenzen.

Aufzeichnung des Incidents

Zeit (UTC)Ereignis
02:40:42Check schlägt fehl, eu (Frankfurt)
02:41:12Quorum bestätigt, na (Newark) und as (Singapur) stimmen zu. Incident geöffnet.
02:41:12Alarm ausgelöst, per Push
02:44:03quittiert
02:48:24Erholung über die Regionen hinweg bestätigt. Incident wird geschlossen.
02:55:00Post-mortem eröffnet, 2 Maßnahmen

Das Fenster in der SLA-Tabelle oben, 02:41:12 bis 02:48:24, reicht von der Bestätigung bis zur bestätigten Erholung. Ein Incident beginnt mit der Bestätigung durch das Quorum, nicht mit dem ersten fehlgeschlagenen Check und nicht zu einer gerundeten Minute. Die 30 Sekunden vor der Bestätigung stehen in der Aufzeichnung und werden weder stillschweigend gedehnt noch gekürzt. Der Beispiel-Monitor nutzt eine Regel von 1 fehlgeschlagenen Check je Region mit einem Quorum von 2 Regionen, nicht die Voreinstellung von 2 aufeinanderfolgenden Checks.

Warum das steht

  • Die Zeitstempel stammen aus dem Monitoring-System selbst, nicht aus der Erinnerung eines Menschen.
  • Angekündigte Wartung bleibt sichtbar und wird über ihr Fenster ausgeschlossen.
  • Eine spätere Kuration eines Fehlalarms ist eine eigene Aktion mit Urheber und Begründung. Sie zeigt ihre Wirkung vorab im Vergleich vorher und nachher und lässt sich zurücknehmen.
  • Verfügbarkeit wird abgerundet, nie aufgerundet. Eine SLA-Zahl sollte eine Untergrenze sein, die Sie verteidigen können.
  • Verknüpfte Komponenten einer Statusseite nutzen dieselbe Monitor- und Incident-Aufzeichnung. Veröffentlichen bleibt eine ausdrückliche Aktion.

Rechnen Sie selbst nach: Die 91 Tage des Quartals sind 131.040 Minuten. Bestätigte Incident-Zeit von 7:12 und angekündigte Wartung von 90:00 ergeben 99,925 % brutto. Nach Ausschluss der angekündigten Wartung bleiben 99,994 % angerechnet.

Dies ist ein redaktionelles Beispiel, kein Prüfbericht und keine regulatorische Meldung. Jede Monitoransicht bietet einen PDF-Report für 7, 14, 30 oder 90 Tage, in jedem Tarif. Der Report ist weder signiert noch beglaubigt. Perstat stellt einen Export der Organisation als CSV mit Manifest manuell auf Anfrage bereit.

Beginnen Sie kostenlos mit dem Monitoring oder sehen Sie sich die Produkttour an.