Eine Zahl für Kunden und Prüfer.

Die Kaufentscheidung hat zwei Teile: welche Werkzeuge Perstat in Ihrem Ablauf ersetzen kann und ob seine Verfügbarkeitsaufzeichnung einer Prüfung standhält.

Das Perstat-Cockpit mit Gesamt-Uptime, betroffenen Monitoren und laufenden Checks.
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Wer Zuverlässigkeit finanziert, will einen klaren Umfang und einen klaren Preis. Wer sie prüft, will eine nachvollziehbare Verfügbarkeitszahl. Perstat bedient beide, verspricht aber nicht, dass jede Organisation 4 bestehende Werkzeuge ersetzen kann, ohne vorher ihre Abläufe zu prüfen.

Die Wirtschaftlichkeit bewerten

Perstat mit Ihrem Ablauf vergleichen

Perstat verbindet externes Monitoring, Statusseiten, Incident-Bearbeitung und Rufbereitschaft sowie eine kuratierte Verfügbarkeitsaufzeichnung. Ob das ein Werkzeug ersetzt oder mehrere, hängt davon ab, was Ihre Organisation braucht:

  • Checks
  • Zugriff auf Statusseiten
  • Alarmkanäle
  • Integrationen
  • Aufbewahrung

Die Preisseite veröffentlicht die aktuellen Preise und Tarifgrenzen. Die Vergleichsseiten zeigen die Unterschiede je Produkt mit Prüfdatum.

Wägen Sie diese Details gegen die Verträge und Verlängerungstermine Ihres eigenen Stacks ab. Perstat sagt weder Einsparungen noch eine Konsolidierung zu.

Betriebsort und Beschaffungsstand prüfen

Perstat ist eine deutsche GmbH, und die Control Plane läuft in der EU. Die Infrastruktur für Anwendung, Datenbank und Backups liegt bei einem französischen Anbieter in Frankfurt und Gravelines. Backups werden vor dem Upload verschlüsselt.

Prüfknoten sind Messpunkte, und einige stehen außerhalb der EU.

Die Sicherheitsseite nennt aktuelle Kontrollen, Anbieter und offene Punkte. Unterlagen zu AVV, TOM und Unterauftragsverarbeitern sind in Vorbereitung und heute noch kein fertiges Beschaffungspaket.

Das redaktionelle Beispiel lesen

Die Tabelle zeigt Beispieldaten für ein Quartal eines Dienstes. Das Beispiel ist ein öffentliches redaktionelles Artefakt, das die Berechnung zeigt, kein Self-Service-Kundenreport.

KennzahlWert
Verfügbarkeit, brutto99,925 %
Verfügbarkeit nach Ausschluss angekündigter Wartung99,994 %
Zeitraum91 Tage = 131.040 Minuten
Prüfintervall30 s
Ausgeführte Checks1.572.480 über 6 Regionen
Bestätigende Regionenna (Newark), eu (Frankfurt), as (Singapur), sa (São Paulo), af (Johannesburg), oce (Sydney)
Bestätigte Incidents1
Angekündigte Wartungsfenster1

Der Beispiel-Incident beginnt mit der Quorumsbestätigung und endet mit der bestätigten Wiederherstellung. Der Beispiel-Monitor nutzt eine Regel von 1 fehlgeschlagenen Check je Region mit einem Quorum von 2 Regionen, nicht die Voreinstellung von 2 aufeinanderfolgenden Checks. Das angekündigte Wartungsfenster bleibt sichtbar und wird getrennt ausgeschlossen. Die Verfügbarkeit wird abgerundet, nie aufgerundet.

Wer später einen Fehlalarm kuratiert, führt einen eigenen Schritt aus. Dieser Schritt ist zurechenbar, trägt eine Begründung und eine Vorschau seiner Wirkung und lässt sich zurücknehmen. Das vollständige redaktionelle Beispiel ansehen.

Die Nachweise prüfen

Unabhängig über Regionen messen

Bei unterstützten Checks aus dem Prüfnetz wählt der Tarif 2, 3 oder bis zu 6 Regionen. Die Standard-Alarmregel verlangt 2 Regionsstimmen, und Alarmprofile können diese Regel ändern. Die Seite zum Prüfnetz dokumentiert die aktuelle Topologie.

Agent- und Heartbeat-Checks verwenden kein regionales Quorum.

Aus einer gemeinsamen Aufzeichnung veröffentlichen

Eine verknüpfte Statusseite und die Incident-Ansicht nutzen dieselben Monitor- und Incident-Daten. Veröffentlichung und Seitenkonfiguration bleiben ausdrückliche Entscheidungen. Belegen lässt sich eine gemeinsame Aufzeichnung, nicht aber, dass jede öffentliche Ansicht immer übereinstimmt.

Die Aufzeichnung im eigenen Audit nutzen

Die Aufzeichnung kann Ihre eigenen Audit-, Assurance- oder Regulierungsabläufe unterstützen. Schlüsse für Beschaffung und Regulierung ziehen Ihre Organisation und Ihre Berater.

Perstat stellt keinen Assurance-Bericht aus, sorgt nicht dafür, dass Sie DORA- oder NIS2-Anforderungen erfüllen, und trifft keine rechtliche Feststellung.

Grenzen

  • Die Aufzeichnung ist nachrechenbar, zuordenbar und umkehrbar, aber nicht manipulationssicher.
  • Das veröffentlichte Historienfenster hängt vom Tarif ab und ist kein vollständiger objektbezogener Löschplan. Gleichen Sie die Aufbewahrungsgrenze mit Ihrer Richtlinie ab.
  • Der PDF-Report je Monitor deckt 7, 14, 30 oder 90 Tage ab und ist weder signiert noch beglaubigt. Organisationsdaten lassen sich auf Anfrage manuell als CSV-Dateien mit Manifest aufbereiten.
  • Enterprise-SSO per SAML ist nicht verfügbar. Die Anmeldung läuft über E-Mail.
  • Der Umfang ist Uptime und ihre Aufzeichnung, nicht APM oder Log-Management.

Anhand der Aufzeichnung entscheiden

Gleichen Sie die Tarifgrenzen mit Ihrem aktuellen Stack ab und rechnen Sie dann das redaktionelle Beispiel nach.

Preise ansehen, die Sicherheitskontrollen lesen oder den Beispiel-SLA-Report öffnen.